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16. Oktober 2020: Wettbewerb der Abteilung Kultur- und Medienbildung

16-10-2020

Entwerfe eine KuMeBi-Schutzmaske!

Masken als Mund-Nasen-Schutz sind zweckmäßig, nützlich, praktisch und hygienisch.
Nicht nur! Masken sind auch kommunikativ, symbolisch, politisch und vor allem ästhetisch.


Als kultische Objekte haben Gesichtsverhüllungen eine lange Tradition. Die Geschichte der Bildenden Kunst, der Musik, des Theaters und nicht zuletzt des Films ist ohne den Verweis auf die vielfältigen Praxen des Verhüllens undenkbar. In der attischen Komödie oder der Commedia dell’Arte waren Masken konstitutiver Bestandteil der Theateraufführungen. In der venezianischen Gesellschaft galt es ab dem 17. Jahrhundert als modisch, Masken auch außerhalb von Festen und Bällen zu tragen. Auch in der zeitgenössischen Kunst sind Masken ein viel beachtetes Motiv, so etwa dem Ölgemälde «For The Last Time . . . Hello» von Friedrich Kunath, der Film-Collage «Mask» von John Stezaker, der Performance «Again and Again» von Susanne Weirich, den Skimasken der feministischen Punk-Rockerinnen Pussy Riot bis hin zu den vielfältigen Inkognito-Identitäten in der Streetart-Szene. Das Gesicht findet eine überraschende Ergänzung oder Alternative zu Mund und Nase, eine Fortsetzung von Augen unter Einbezug der Kopfform.


Entwerfe auch Du eine Maske!
Gestalte eine KuMeBi-Schutzmaske für den Start in das neue Semester!
Die originellste Maske wird gedruckt.

Einsendeschluss: 1. Dezember 2020
Einzureichen an: karin.matt(at)ph-ludwigsburg.de

 

 


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