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Sie müssen vor Beginn der Prüfung selbst beurteilen, ob Sie prüfungsfähig sind oder nicht.

Wenn Sie vermuten, dass Sie möglicherweise prüfungsunfähig sein könnten, müssen Sie sich vor der Prüfung von einem Arzt untersuchen lassen und ggf. von der Prüfung zurücktreten.

Wenn Sie eine Prüfung in Kenntnis einer (eventuellen) krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit antreten, ist dies Ihr Risiko und Sie müssen das Prüfungsergebnis vertreten. Ein Rücktritt nach Beginn der Prüfung ist dann ausgeschlossen.

Wenn Sie eine Prüfung beginnen, erklären Sie sich automatisch durch diese Handlung prüfungsfähig. Ein Rücktritt nach Beginn der Prüfung ist nur möglich, wenn Sie bei Beginn der Prüfung gesund sind und in der Prüfung starke Krankheitssymptome auftreten, die Sie am Beenden der Prüfung hindern. Diese Krankheitssymptome dürfen nicht durch die Prüfungssituation ausgelöst worden sein. Ein Beispiel für eine Krankheitssymptomatik, die nicht durch die Prüfung ausgelöst wird und ein Grund für einen Rücktritt nach Beginn der Prüfung wäre, ist ein epileptischer Anfall.

Achtung Sonderfall Hausarbeiten, Portfolio, etc.:

Bei Erkrankung kurz vor Abgabetermin der Prüfungsleistung ist kein Rücktritt mehr möglich. In diesem Fall müssen Sie den zum Zeitpunkt der Erkrankung vorliegenden Bearbeitungsstand der Hausarbeit abgeben.

 

 

Geben zugelassene Prüfungskandidat*innen keine Hausarbeit ab, wird die Prüfung als "nicht bestanden" gewertet. Ein nachträglicher Rücktritt ist nicht möglich.

 

 

 

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