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Medienethik aus Ludwigsburg im "Digitaldialog21" dabei

Das Fach Philosophie mit seiner Expertise vor allem im Bereich Medienethik ist an einem vom MWK Baden-Württemberg geförderten Projekt "Digitaldialog21" beteiligt. Mi dem Programm "Gesellschaft im digitalen Wandel" fördert das Land zwei Projekte, einen Forschungsverbund um die Universität Mannheim und ein Forschungsprojekt der Partner PH Ludwigsburg, Hochschule der Medien Stuttgart und Hochschule Furtwangen sowie einiger außerhochschulischen Partner. 

Das Projekt Digitaldialog21 ist mit rund 1,1 Mio. Euro gefördert.

Diskussionsabend "Bestimmen Algorithmen unser Leben?"

Algorithmen sind inzwischen allgegenwärtig – und zugleich nehmen wir sie weitgehend nicht wahr. Sie steuern z.B. digitale Geräte, werden aber auch als vermeintliche Chat-Partner eingesetzt, mit denen wir "wie mit Menschen" kommunizieren. Diese verdeckte Allgegenwart schürt Ängste und ruft vermehrt den Ruf nach einer digitalen oder Algorithmenethik auf den Plan.

Die Fachschaft Ethik der PHL organisiert daher am 8.Mai 2018 um 18.30 Uhr im Senatsaal (Raum 1.222)  einen offenen Diskussionsabend zum Thema

"Bestimmen Algorithmen unser Leben?"

Diskussionspartner sind Leonie Seng M.A. der Forschungsgruppe Medienethik der PHL und Prof. Dr. Sebastian Stiller vom Institut für mathematische Optimierung der TU Braunschweig.

Alle Interessierte sind herzlich eingeladen.

Informationen für Studienanfänger im Fach Ethik (SoSe 2019)

Die Präsentation vom 4.4.2019 als PDF.

IMEC Medienethik-Tagung Klagenfurt 2019

Die Jahrestagung 2019 des Interdisciplinary Media Ethics Centre IMEC findet vom 6. bis 8. November 2019 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich) statt. Die Tagung steht unter dem Thema:

Brauchen Recht und Ethik einander – und wenn ja, inwiefern?
Interdisziplinäre Perspektiven auf ethische wie rechtliche Herausforderungen in der mediatisierten Welt

Einreichungen für diese Tagung (siehe CfP) sind erbeten bis zum 30. Juni 2019 an die Kontakt-Mailadresse.

Democracy and Digital Media – MIT Tagung

Am 17. und 18. Mai 2019 findet am Massachusetts Institute of Technology MIT in Boston die 10. Media-in-Transition-Tagung statt zum Thema Democracy an Digital Media. Prof. Dr. Dr. Matthias Rath spricht dort im Rahmen eines von dem Innsbrucker Erziehungswissenschaftler und Medienpädagogen Prof. Dr. Theo Hug organiserten Panel zum Thema Are Robots "Moral Actors"? Darüber hinaus spricht er in Kooperation mit der Forschungsstelle Jugend – Medien – Bildung Dortmund zum Thema Focussing "Teachers Beliefs" – How German Pre-Service Teachers Think About Digital Media, Democracy, and Political Denunciation.

Sammelband zur "Ethik mediatisierter Kindheit und Jugend" erschienen

Bereits 1990 haben Baacke, Sanders und Vollbrecht festgestellt, dass Lebenswelten immer auch Medienwelten sind. Aktuell ist nun ein Sammelband erschienen, der den ethischen Implikationen einer Kindheit und Jugend orientiert am Konzept der Mediatisierung (Krotz 2001, 2007) nachgeht. Unter dem Titel "Aufwachsen mit Medien. Zur Ethik mediatiserter Kindheit und Jugend" (hg. von Ingrid Stapf, Marlis Prinzing und Nina Köberer) führt der Band Beiträge zu aktuellen Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung, der Medienbildung und des Kinder- und Jugendmedienschutzes zusammen. Matthias Rath beschäftigt sich darin zum einen mit dem Thema "Aufwachsen in digitalen Gesellschaften” als Thema der Medienethik – und einer ethisch informierten Medienpädagogik, zum anderen zusammen mit Nina Köberer mit dem Thema Medien – Ethik – Bildung: Zum normativen Fundament von „Medienbildung 2.0“

Kooperation mit der Uni Stuttgart im Rahmen der PSE

Auch in diesem Semester besteht für Studierende des Fachs Ethik wieder die Möglichkeit, im Rahmen der Kooperation mit der Universität Stuttgart die dort angebotenen Lehrveranstaltungen zu besuchen. Die Fachgruppe Ethik der Professional School of Education (PSE) hat sich auf eine allgemeine Öffnung aller Lehrveranstaltungen verständigt. Auf diese Art vergrößert sich die terminliche und thematische Wahlfreiheit für die meisten in Ihrer PO vorgesehenen Kurse erheblich. 

Wenn Sie im Rahmen Ihres Studiums an der PH philosophische Lehrveranstaltungen der Partnerhochschule in Stuttgart besuchen möchten, wenden Sie sich bitte vorher an Herrn Brosow, um eine geeignete Stelle für die Anerkennung der Veranstaltung innerhalb der Module Ihres Studiengangs zu identifizieren, sowie an den Dozenten der gewählten Veranstaltung an der Uni Stuttgart. Für das Sommersemester 2018 finden Sie alle Informationen zu den geöffneten Kursen, zur Anmeldung und zum Anerkennungsformular auf der PSE-Homepage: www.pse-stuttgart-ludwigsburg.de/studium

Ludwigsburger Modell der Ethikdidaktik

In der neu gegründeten Zeitschrift Journal of Didactics of Philosophy ist in Nummer 1 ein Beitrag von Dr. Frank Brosow erschienen, in dem er im Rahmen eines Länder-Reports zur Ethik- und Philosophielehramtsausbildung in Baden-Württemberg das Ludwigsburger Modell der Ethiklehrer-Ausbildung vorstellt. Vgl. hierzu auch die Präsentation Ethik – Einführung zum Studienbeginn.

Modulnachweise Educational Studies (PO 2015)

Ab sofort sind die "Sammelscheine" bzw. "Modulnachweise" für die Educational Studies ab der PO 2015 online

Schriftliche Arbeiten - von der Idee zur Themenvergabe

Wie geht das eigentlich, eine Hausarbeit anzumelden? Einen "Fahrplan", wie schriftliche Arbeiten, von Studienleistungen bis hin zur Dissertation, in Philosophie und Ethik betreut werden, finden Sie hier und auf der Seite "Literaturhinweise".

Versicherung bei schriftlichen Arbeiten

Bedauerlicherweise nehmen die Versuche zu, sich Leistungsbestätigungen durch Arbeiten zu erschleichen, die ganz oder teilweise abgeschrieben oder aus dem Internet herunter geladen sind. Um die ehrlichen Studierenden zu schützen, muss ab sofort diese Versicherung jeder schriftlichen Arbeit beigeheftet sein.

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