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Symposion in Ludwigsburg vom 13.10. bis 14.10.2005

Programm
Organisation

Kein Zweifel: Die Kunst der Argumentation gehört zu den zentralen Qualifikationen, die eine demokratisch organisierte Gesellschaft erst möglich machen. Deshalb haben Institutionen wie Schule und Hochschule auch die Aufgabe, die Fähigkeiten zur rationalen Auseinandersetzung zu vermitteln. Dies gilt sowohl für den Bereich der Mündlichkeit als auch für den der Schriftlichkeit. Vor allem der Bereich Schule wird der Argumentationsunterricht im Wesentlichen durch didaktisches Brauchtum bestimmt: ritualisierte Pro- und Contra-Diskussionen bestimmen das Bild. Ob sich allerdings die Situation in der Hochschule sehr viel anders darstellt, sei dahin gestellt.

Die Argumentationsforschung kann sich auf zwei Richtungen stützen. Während es der Argumentationstheorie um Strukturen und Konstrukte geht, beschäftigt sich die empirische Argumentationsforschung mit der Nutzung des Potenzials in verbalen Interaktionen.

In den letzten Jahren sind die Ausbildungsinstitutionen in den Blick gerückt. Empirisch fundierte Arbeiten zur Argumentation in verschiedenen Fächern und Praxisfeldern sind erschienen, die erschienen verstärkt Arbeiten erschienen, die neben der Nutzung argumentativer Muster im Diskurs auch die Möglichkeiten und Grenzen der Ausbildung thematisieren.

Das Symposion verfolgt das Ziel, die in diesem Bereich tätigen Forscherinnen und Forschern ein Forum zu geben, in denen die Fragen diskutiert werden können, die sich aus den theoretischen und empirischen Ansätzen in Hinblick auf Ausbildungszusammenhänge ergeben. Dabei sind drei Bereiche zentral:

1. Grundlagen der Argumentationstheorie

2. Argumentieren in Institutionen

3. Didaktik der Argumentation in verschiedenen Fächern.

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