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Auf dieser Seite weisen wir auf aktuelle Ausschreibungen hin und informieren Sie über interessante Stipendien und Förderprogramme, z.B. die Landesgraduiertenförderung, das Schlieben-Lange-Programm oder das Margarethe von Wrangell-Habilitationsprogramm. Informationen zu den Programmen finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

 

Regelmäßig ausgeschriebene Förderprogramme:

(1) Promotionsstipendien nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz

Die PH Ludwigsburg fördert hochqualifizierte wissenschaftliche und künstlerische Nachwuchskräfte durch Promotionsstipendien bzw. Stipendien für künstlerische Entwicklungsvorhaben nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz (LGFG). 

Die Voraussetzungen für die Gewährung eines Stipendiums nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz sind: 

Das monatliche Grundstipendium beträgt derzeit  1000 Euro. Das Stipendium wird zunächst für ein Jahr gewährt und kann um bis zu zwei weitere Jahre verlängert werden (Regelförderungsdauer: 3 Jahre; in Ausnahmefällen ist eine Verlängerung um bis zu einem weiteren Jahr möglich).

Antragsformulare und weitere Informationen erhalten Sie bei der Forschungsförderungsstelle (Tel.: 07141/ 140-343/344, Raum 1.242/1.243). Für eine inhaltliche Beratung kontaktieren Sie bitte das Prorektorat für Forschung und Nachwuchsförderung.

Die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg strebt eine Erhöhung des Frauenanteils bei der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung an und fordert deshalb besonders Frauen auf, sich für ein Promotionsstipendium zu bewerben. Die Stipendien werden hochschulöffentlich ausgeschrieben, die Termine für die Antragstellung werden im Moodle-Forum für Doktoranden/-innen und auf dieser Homepage bekanntgegeben.

Bitte beachten Sie, dass die Bedingungen für Promotionsstipendien nach dem Landesgraduiertenförderungsgesetz, die in Promotionskollegs angesiedelt sind, hiervon abweichen können. Diese Bedingungen sind dann in der jeweiligen Ausschreibung spezifiziert.

 

(2) Brigitte Schlieben-Lange-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -künstlerinnen mit Kind

Das MWK schreibt aktuell erneut das Brigtte-Schlieben-Lange-Programm für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -künstlerinnen aus. Das Programm wurde im Vergleich zu früheren Ausschreibungen etwas verändert, so dass der Schwerpunkt nun auf der Förderung der Qualifizierung für eine Hochschulprofessur liegt. Für die Nachwuchswissenschaftlerinnen der PH Ludwigsburg ist v.a. die Förderlinie I sowie – in begrenztem Maße – auch die Förderlinie III interessant.

Förderlinie I:

Zum Zweck der Förderung von wissenschaftlichen Qualifizierungsvorhaben während der Postdoc-Phase werden Beschäftigungsverhältnisse (i.d.R. 75%, E13 oder E14) gefördert. Gefördert werden im Rahmen dieser Förderlinie:

  1. wissenschaftliche Qualifizierungsvorhaben wie z.B. eine Habilitation oder die Erlangung notwendiger Lehr- und Forschungserfahrungen während der Postdoc-Phase; hier beläuft sich die Förderdauer auf max. 2 Jahre.
  2. Beschäftigungsverhältnisse für die Erstellung eines Drittmittelantrags zur Anschlussfinanzierung an die Förderung durch das Brigitte-Schlieben-Lange-Programm oder für die Vorbereitung einer Habilitation; hier beläuft sich die Förderdauer auf max. 1 Jahr.

Förderlinie III:

Gefördert werden berufsbegleitende Promotionen mit dem Ziel der Erfüllung von Berufungsvoraussetzungen für eine Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg oder an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

Weitere Informationen zu allen Förderlinien, zu den Bewerbungsvoraussetzungen und den erforderlichen Antragsunterlagen erhalten Sie auf den Seiten des MWK: http://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/ausschreibungen/

Anträge können ausschließlich über die Hochschulleitung eingereicht werden. Wenn Sie Interesse an der Einreichung eines Antrags haben, nehmen Sie bitte bis zum 15.4.2016 Kontakt mit der Forschungsförderungsstelle (ffs(at)ph-ludwigsburg.de) auf.

Die Einreichungsfrist beim MWK ist der 30. Juni 2016, die PH-interne Deadline zur Einreichung der Anträge wird bereits Anfang Juni sein, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Informationen erhalten Sie auch im Gleichstellungsbüro bei

Prof. Dr. Gudrun Guttenberger
Gleichstellungsbeauftragte
der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
guttenberger(at)ph-ludwigsburg.de
07141 / 140-873

 

(3) Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen

Zur Förderung des Hochschullehrerinnennachwuchses schreibt das Land Baden-Württemberg das "Margarete von Wrangell-Habilitationsprogramm für Frauen" aus. Gefördert werden qualifizierte Wissenschaftlerinnen, die eine Habilitation anstreben. Die Förderung erfolgt im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses nach TV-L E13. Sie ist auf fünf Jahre begrenzt, drei Jahre Förderung durch das MWK und den ESF sowie zwei weitere Jahre durch die Hochschule.

Anträge können ausschließlich über die Hochschulleitung eingereicht werden. Wenn Sie Interesse an der Einreichung eines Antrags haben, nehmen Sie bitte bis zum 30.4.2016 Kontakt mit der Forschungsförderungsstelle (ffs(at)ph-ludwigsburg.de) auf.

Die Einreichungsfrist beim MWK ist der 1. Juli 2016, die PH-interne Deadline zur Einreichung der Anträge wird bereits Anfang Juni sein, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Informationen erhalten Sie auch im Gleichstellungsbüro bei

Prof. Dr. Gudrun Guttenberger
Gleichstellungsbeauftragte
der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg
guttenberger(at)ph-ludwigsburg.de
07141 / 140-873

Weitere Informationen zu allen Förderlinien, zu den Bewerbungsvoraussetzungen und den erforderlichen Antragsunterlagen erhalten Sie auf den Seiten des MWK: http://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/ausschreibungen/

  

(4) BW-Stiftung: Eliteprogramm für Postdoktoranden/innen

Das Eliteprogramm für Postdoktoranden/-innen unterstützt exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Qualifizierungsphase nach der Promotion eine Laufbahn an der Hochschule anstreben. Gefördert werden neue Forschungsvorhaben der Postdoktoranden/-innen.

Über eine Laufzeit von maximal drei Jahren werden bis zu 120.000 Euro von der Stiftung für Personal-, Reise-, Sach- und Investitionskosten zur Verfügung gestellt. Die Personalkosten für die ausgewählte Postdoktorandin/den ausgewählten Postdoktoranden werden nicht gefördert, sondern müssen von der Hochschule getragen werden. 

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