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Gesellschaftliche Entwicklungen und eine politische Neubewertung der frühen Bildung setzen gegenwärtig Impulse für strukturelle Veränderungen vor- und außerschulischer pädagogischer Institutionen. Angestrebt ist dabei u.a.:

Ein zentrales Ergebnis dieses Prozesses ist, dass zukünftig für die Begleitung und Organisation von Bildungsprozessen 0- bis 10-jähriger Kinder mehr akademisch ausgebildetes Personal benötigt werden wird.

Hinsichtlich der beruflichen Perspektiven von KindheitspädagogInnen heißt das: Mit dem Studienabschluss Frühkindliche Bildung und Erziehung (B.A.) bewerben sich AbsolventInnen auf einen im Wandel befindlichen Arbeitsmarkt. Das Aufgabenprofil, die strukturelle Einbindung und die Bezahlung akademisch ausgebildeter frühpädagogischer Fachkräfte sind (noch) nicht abschließend fixiert. Auf absehbarer Zeit wird es damit notwendig sein, dass AbsolventInnen des Studiengangs ihr Profil gegenüber potentiellen Arbeitgebern offensiv vertreten (können). Diese Notwendigkeit lässt sich auch als die Chance formulieren, das zukünftige Arbeitsfeld aktiv mitzugestalten. Im Studium besteht für Sie sowohl die Möglichkeit als auch die Notwendigkeit, Ihr persönliches professionelles Profil auszubilden. Der Studiengang bietet Ihnen die Möglichkeit, sich zu qualifizieren für:

Durch das Studium der Frühkindlichen Bildung und Erziehung steht Ihnen mit dem Berufsfeld der/des Kindheitspädagogin/Kindheitspädagogen ein anspruchsvoller, dynamischer, faszinierender und persönlich bereichernder Tätigkeitsbereich offen.

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