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Stadtführung A: Interaktiver Stadtrundgang Ludwigsburg

Donnerstag, 30. September
Leitung: Prof. Dr. Peter Kirchner, PH Ludwigsburg

Dauer ca. 2 Stunden. Treffpunkt PH Ludwigsburg, Gebäude 1 Pforte.

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Stadtführung B: Marbach zwischen Mayer und Schiller

Donnerstag, 30. September
Leitung: Prof. Dr. Armin Hüttermann, PH Ludwigsburg

Treffpunkt 16 Uhr an der PH-Schranke oder 16.20 Uhr am Bahnhof Marbach (S-Bahn Linie 4:  16.11 Uhr Richtung Marbach, Ankunft dort 16.20 Uhr; Fahrkarte 1 Zone). Rückfahrt S-Bahn Bahnhof Marbach bis Bahnhof Ludwigsburg (zum Gehock in Ludwigsburg) ca. 18 Uhr (Fahrtdauer 11 Minuten, Fahrkarte 2 Zonen).
Marbach ist als Schillerstadt bekannt: Das Geburtshaus des Dichters Friedrich Schiller befindet sich in der Niklastorstraße, auf der Schillerhöhe befinden sich das Schiller-Nationalmuseum, das Deutsche Literaturarchiv sowie das Literaturmuseum der Moderne (LIMO). Weniger bekannt ist, dass eine Generation früher der Kartograph, Mathematiker, Astronom Tobias Mayer geboren wurde, der das Problem der genauen Bestimmung der geographischen Länge mittels astronomischen Vermessungen perfektionierte und eine der ersten exakten Mondkarten schuf. Die Exkursion wird einen Einblick in die gut erhaltene, befestigte Stadt und die Geburtsstätte der beiden großen Söhne geben. Besucht wird das Tobias-Mayer-Museum in dessen Geburtshaus.

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Fachvortrag 1: Die Region Stuttgart - Chancen und Herausforderungen in einer europäischen Metropolregion

Freitag, 1. Oktober, 10.00 Uhr,  Hörsaal 1.101 (Hauptgebäude 1, EG)
Werner Bächle, Dipl.-Geogr., Wirtschaftsreferent im Verband Region Stuttgart

Darstellung der Region Stuttgart in den Gemeinsamkeiten und den Unterschieden, die sie im Vergleich deutscher und europäischer Ballungsraumregionen auszeichnen. Die zentralen Fragestellungen sind: "Wie setzt eine Region in regionaler Planung und Politik im Zusammenwirken vieler Akteure ihre Chancen und Potenziale im internationalen Wettbewerb der Ballungsräume um? Welche spezifischen Herausforderungen ergeben sich in der Region Stuttgart im Hinblick auf das Ziel einer nachhaltigen Entwicklung? Welche Stärken und Risiken liegen in der Wirtschaftsstruktur der Region Stuttgart mit ihrem Schwerpunkt in den Branchen Fahrzeugbau und Maschinenbau? Welche Antworten müssen wir angesichts der absehbaren demographischen Entwicklung finden?"

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Fachvortrag 2: Stadtklimatologische Besonderheiten von Stadt und Region Stuttgart

Freitag, 1. Oktober, 10.45 Uhr,  Hörsaal 1.101 (Hauptgebäude 1, EG)
Dr. Ulrich Reuter, Leiter der Abt. Stadtklimatologie im Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart
Die Stadtklimatologie hat in Stuttgart eine lange Tradition. Bedingt durch die topografische Situation ist die Region anfällig für erhöhte Luftschadstoffbelastung und insbesondere die Stadt Stuttgart für die Ausbildung eines starken Wärmeinseleffektes. Vor dem Hintergrund des globalen Klimawandels und der damit verbundenen Erwärmung kommt dem Stadtklima weiter wachsende Bedeutung zu. Im Vortrag werden die Besonderheiten des Stadtklimas von Stuttgart und der Region ebenso erläutert wie die Möglichkeiten, das Stadtklima auch durch stadtplanerische Ansätze - z. B. bei dem Projekt Stuttgart 21 - zu verbessern.

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Fachvortrag 3: Globaler Umweltwandel – alles „climate change“?

Freitag, 1. Oktober 2010,  12.00 Uhr, Hörsaal 1.101 (Hauptgebäude 1, EG)

Prof. Dr. Achim Bräuning, Geographisches Institut der Universität Erlangen-Nürnberg

Die menschliche Umwelt ist ständigem Wandel unterzogen. Der derzeitige Klimawandel ist ein Problemkreis, der die öffentliche Aufmerksamkeit momentan dominiert, globale Umweltveränderungen sind aber häufig auf komplexe Mensch-Umwelt-Interaktionen zurückzuführen. Welche Veränderungen sind nun dem Klimawandel zuzuschreiben, welche beruhen auf anderen Ursachen? Welche Methoden stehen zur Verfügung, um auch im Schulunterricht solche Themen aufzuarbeiten? Der Vortrag greift die Problematik an verschiedenen Fallbeispielen auf: Die dramatischen Hungerkatastrophen in Äthiopien sind teilweise durch die Klimavariabilität in semiariden Räumen zu erklären, zu erheblichen Teilen aber auch durch einen Anstieg der Bevölkerung, der Viehzahlen und einem Wandel in der Landnutzung. Dies lässt sich anhand von Fernerkundungsmethoden und der Analyse statistischer Daten aufarbeiten. Die Schäden durch tropische Wirbelstürme haben in den letzten Jahren stark zugenommen, dies ist aber auch auf eine Steigerung der Wertschöpfung an gefährdeten Küstenabschnitten zurückzuführen. In Mitteleuropa könnte der Klimawandel die Gesundheit der heimischen Wälder an dürregefährdeten Standorten bedrohen. Zur Beurteilung dieser Frage werden Jahrringanalysen an Holzproben von Rotbuchen und Eichen an Trockenstandorten herangezogen. Es werden Methoden vorgestellt, wie die Klimasensitivität von Bäumen beispielsweise im Rahmen eines workshops mit Schülern analysiert und beurteilt werden kann.

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Workshop 1: WebGIS im Geographieunterricht

Freitag, 1. Oktober,  14.00 Uhr, Raum 5.206 (Gebäude 5, 2. Stock)
Referent: Rolf Kutzke, Dipl.-Biol., Lehrbeauftragter an der PH Ludwigsburg

Der Workshop führt leicht verständlich in die Grundkonzepte von Geographischen Informationssystemen (GIS) ein. In der eigenständigen Anwendung werden den Teilnehmern Kenntnisse über das Spektrum, die Bedeutung und die vielseitige Verwendbarkeit raumbezogener Informationen und webGIS vermittelt. Neben der praktischen Arbeit werden konkrete Unterrichtsbeispiele und entsprechende Programme vorgestellt.
Teilnehmer: Max. 12 Teilnehmer (Wegen begrenzter Zahl von Computerarbeitsplätzen)

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Workshop 2: Webquests und Animationen im Geographieunterricht

Freitag, 1. Oktober,  14.00 Uhr, Raum 5.207 (Gebäude 5, 2. Stock)
Referent: Gerd Mahr, M.A.,
RL, abgeordn. Lehrer an der PH Ludwigsburg
Im Internet liegen viele mediale Schätze zur Veranschaulichung geographischer Inhalte verborgen. Der Workshop zeigt anhand von praktischen Beispielen, wie man Schaubilder, Bilder, Kurzfilme und Animationen im Internet recherchiert und sie sinnvoll in eine Webquest (Computergestütztes Lernarrangement) einbindet.
Teilnehmer: Max. 12 Teilnehmer (Wegen begrenzter Zahl von Computerarbeitsplätzen)

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Workshop 3: Interaktives Whiteboard

Freitag, 1. Oktober,  14.00 Uhr, Raum 4.226 (Gebäude 4, 2. Stock)
Referent: Stefan Riemer, Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
Interaktive Whiteboards sind Weißwandtafeln, die mit Beamer und Computer gekoppelt werden und in immer mehr Klassenzimmern die herkömmlichen Tafeln verdrängen. Doch kann ein interaktives Whiteboard wirklich so viel mehr als eine normale Kreidetafel? Dieser Frage geht Herr Riemer nach, indem er praktische Beispiele aus seinem Geographieunterricht vorstellt.

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Workshop 4: Denken lernen mit Geographie - neue Lernmethoden und Aufgabentypen für den Geographieunterricht

Freitag, 1. Oktober,  14.00 Uhr, Raum 1.249 (Gebäude 1, 1. Stock)
Referent: Stephan Schuler, Akademischer Oberrat, PH Ludwigsburg

„Denken lernen mit Geographie" ist ein Projekt zur Entwicklung von anregenden Lernmethoden für den Geographieunterricht, mit denen verschiedene Denkfertigkeiten der Schüler gefördert werden sollen. Die Bandbreite reicht vom motivierenden Lernspiel, bei dem die Schüler lernen, sich Karteninhalte zu erschließen und möglichst gut einzuprägen, über die Mystery-Methode, mit der vernetzendes und schlussfolgerndes Denken trainiert werden kann, bis hin zu Planungs- und Entscheidungsaufgaben, bei denen die Schüler geographische Probleme lösen und Entscheidungen fällen müssen. Im Rahmen des Workshops werden einige dieser Lernmethoden vorgestellt, praktisch durchgeführt und kritisch reflektiert.
Weitere Informationen: www.ph-ludwigsburg.de/denken-lernen
Teilnehmer:  min. 3 / max. 30

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Workshop 5: Anfertigung von Exkursionsprotokollen mit GPS-Geräten und Google Earth am Beispiel einer Exkursion

Freitag 1. Oktober, 14.00 Uhr, Raum 4.228 (Gebäude 4, 2. Stock)
Referent: StR Andreas Schmid (Max-Planck-Gymnasium Nürtingen)

Google Earth wird in vielfacher Weise zur Veranschaulichung von geographischen Sachverhalten im Geographieunterricht genutzt. In diesem Workshop soll eine weiterführende Möglichkeit vorgestellt werden, in dem LehrerInnen (und übertragbar auf den Unterricht: SchülerInnen) Informationen für Google Earth aufbereiten und diese auch darin präsentieren können. - Nach einer kurzen Einführung in Google Earth sollen die Potenziale der Nutzung als methodisches Werkzeug für den Geographieunterricht aufgezeigt werden. Anhand einer kleinen „Exkursion“ im nahen Umfeld des Veranstaltungsorts wird die praktische Umsetzung von der Datenerhebung im Gelände, des Imports der GPS-Daten in Google Earth, die Aufarbeitung der erhobenen Daten und die Erstellung einer Exkursionsdatei in Google Earth exemplarisch aufgezeigt. Die TeilnehmerInnen bekommen die Gelegenheit eigene praktische Erfahrungen zu sammeln und so am Ende die Möglichkeit ein eigenes „Exkursionsprotokoll“ mit nach Hause zu nehmen.- Erfahrungen mit Google Earth und dem Umgang mit GPS-Geräten sind hilfreich, aber nicht notwendig.
Hilfsmittel/Rahmenbedingungen: GPS (über Kreismedienzentrum organisiert), Computerraum mit Internetzugang, Installation von Google Earth 5 und GE Graph (freeware, download unter: www.sgrillo.net/googleearth/gegraph.htm)
Teilnehmerzahl: 5-20 TeilnehmerInnen

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Workshop 6: Städtebauliche Wettbewerbe im Geographieunterricht am Beispiel des Tübinger Mühlenviertels

Freitag, 1. Oktober,  14.00 Uhr, Raum 1.250 (Gebäude 1, 1. Stock)
Referent: Dr. Andreas Thierer

Städtebauliche Wettbewerbe sind ein wesentliches Instrument der kommunalen Planung. Sie werden ausgelobt, um für ein konkretes Vorhaben (z.B. die Revitalisierung innerstädtischer Brachflächen) eine optimale städtebauliche Lösung zu finden. Ausgangspunkt dieses Workshops ist, dass es lohnt, solche städtebaulichen Wettbewerbe im Geographieunterricht zu simulieren. Die Schüler schlüpfen dabei in die Rolle des Architekten/Planers und erstellen Entwürfe zu einem spezifischen städtebaulichen Vorhaben. Im Workshop werden allgemeine Aspekte zu städtebaulichen Wettbewerben aufgezeigt und die didaktische Relevanz thematisiert. Des Weiteren werden Anregungen zum methodischen Vorgehen gegeben. Am Beispiel des Tübinger Mühlenviertels wird die konkrete Durchführung eines derartigen Unterrichtsprojekts vorgestellt.
Teilnehmer: Min 8

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Workshop 7: Erfolgreich unterrichten mit dem „Diercke International Atlas"

Freitag, 1. Oktober,  14.00 Uhr, Raum 1.255 (Gebäude 1, 1. Stock)
Referent: Dirk Reischauer

Der Referent Dirk Reischauer stellt Ihnen den „Diercke International Atlas“ als ideales Unterrichtsmedium sowohl für den bilingualen als auch für den deutschsprachigen Geographieunterricht vor. Für Lehrer, die im deutschsprachigen Geographieunterricht (GWG und EWG) englischsprachige Module unterrichten wollen, bieten wir neben dem Atlas mit der neu entwickelten Modulreihe „Diercke Geography“ hervorragende Möglichkeiten, selbst wenn keine sicheren Kenntnisse der englischen Sprache verfügbar sind. Der Referent zeigt Ihnen, wie Sie im Verbund der Medien anregende englischsprachige Unterrichtseinheiten durchführen können. Der „Diercke International Atlas“ enthält aber nicht nur Erdkunde-Seiten, so dass Sie ihn auch in den Geschichts- und Gemeinschaftskunde-Stunden einsetzen können!

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Gemütliches Beisammensein in der Mikrobrauerei Salzscheuer, Marbach

Der gemütliche Abschluss des Landesschulgeographentages am Freitag, den 1. Oktober 2010 wird in der Mikrobrauereri Salzscheuer in der Mittleren Hopfengasse mitten in der historischen Altstadt von Marbach am Neckar begangen.

In vergangenen Zeiten wurde hier das wertvolle Salz gelagert, seit 2000 wird gemaischt, gesiedet, gegoren, gereift und natürlich das Endprodukt genossen. Familie Baader ist seit 1710 in Marbach als Bürger und Bäcker in Stadtarchiven notiert und seit 2000 auch als Biersieder bekannt. "Unsere Philosophie: Passion geht vor Kommerz, die Menge ist sekundär, der Geschmack und insbesondere die Verträglichkeit haben Vorrang"

Entstehende Kosten für Speisen vom Buffet und 1 Bier: € 25,-  Die Gaststube ist klein (25-30 Plätze), das Buffet muss vorab bestellt werden - eine Anmeldung über das Anmeldeformular zur Tagung ist deshalb zwingend erforderlich.

Siehe auch: www.salzscheuer.de

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Exkursion A: Stuttgart 21 – ein Bahnhof kommt unter die Erde

Samstag, 2. Oktober
Leitung: OStR Thomas Rosenthal

Exkursion ausgebucht und in zwei Gruppen aufgeteilt: Treffpunkt Hauptbahnhof Stuttgart, Prellbock Gleis 16. Gruppe 1: 10.00 Uhr / Gruppe 2: 13.30 Uhr
Die Exkursion beginnt mit einer ca. 1 ½ bis 2-stündigen Führung durch die Dauerausstellung zum „Bahnprojekt Stuttgart-Ulm“ im Turmforum. Dabei können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Vorkenntnisse zum Projekt „Stuttgart 21“ erweitern und vertiefen. Schwerpunkte der Führung sind Informationen zum Bahnprojekt (Umbau des Hauptbahnhofes einschließlich des Stuttgarter Bahnknotens und Bau der Neubaustrecke nach Ulm), zum städtebaulichen Projekt (Bebauung der ehemaligen Bahnflächen durch Anlage neuer Stadtquartiere) und zur Finanzierung. Alle drei Bestandteile zusammen bilden das so genannte „Synergiekonzept Stuttgart 21“. Mehrere Modelle und Informationstafeln tragen zum besseren Verständnis bei. - Im Anschluss an die Führung findet eine Begehung des Planungsgebietes von „Stuttgart 21“ statt, die die Bedeutung regionaler Besonderheiten bei der Planung des Projekts veranschaulichen, die räumliche Vorstellung der Dimensionen im Planungsgebiet selbst und auch der angrenzenden sowie bereits bewohnten Nachbarbereiche (z.B. Nordbahnhofsviertel) verstärken und verschiedene ökonomische, ökologische und soziale Auswirkungen problematisieren soll.

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Exkursion B: Geotourismus am Beispiel des Weinbaus im Remstal.

Samstag, 2. Oktober

Leitung: Dominik Kirgis, PH Ludwigsburg

10.00 - ca. 14.00 Uhr. Treffpunkt und Einführung: 10.00 Uhr,  Schulungsraum der freiwilligen Feuerwehr Kernen Abt. Stetten, Bachstraße 38, 71394 Kernen-Stetten. Kosten für Weine: 10 €

Gegenstand der Exkursion wird die Weinbauregion „Remstal“, insbesondere der Ort Kernen- Stetten, sein. Der gesamte Ablauf der Exkursion folgt dem Prinzip einer konstruktivistisch orientierten Exkursionsdidaktik mit pre-, while- und post-discovering activities.  Im Mittelpunkt stehen die Wechselbeziehungen zwischen geologischen, morphologischen, klimageographischen Grundlagen und den wirtschaftlichen Verflechtungen des Weinbaus im Remstal. Der ganzheitliche Ansatz der Exkursion wird durch eine Weinverkostung abgerundet.
Kontakt: d.kirgis@web.de
Wegbeschreibung: Mit der S-Bahn (S2/S3) bis Waiblingen Bahnhof, danach weiter mit der Buslinie 211 nach Kernen- Stetten. B14/B29 Ausfahrt Kernen und der L1199 nach Kernen- Stetten folgen.

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Exkursion C: Zum Landschaftswandel in der Region nordwestlich Ludwigsburgs

Samstag, 2. Oktober:
Leitung: Mailänder, Universität Stuttgart.

+++EXKURSION ENTFÄLLT +++ angemeldete Teilnehmer/innen können an Exkursion B teilnehmen +++
Die Exkursion führt über den Hohenasperg, Bietigheim-Bissingen und Sachsenheim-Ochsenbach in das Gebiet des Naturparks „Stromberg-Heuchelberg“ mit dem Zabergäu und schließlich bis zum Neckartal bei Lauffen. Unterwegs werden für die Region prägende Veränderungen der Natur- und Kulturlandschaft erklärt und in Form kurzer Wanderungen beispielhaft veranschaulicht. Schwerpunkte stellen die menschlichen Umwelteingriffe im Verdichtungsraum Ludwigsburg und der Wandel des Weinbaus dar. Geplant ist außerdem ein Besuch des 2008 eröffneten Römermuseums in Güglingen. Darüber hinaus wird auf wich¬tige geologische und tektonische Eigenschaften sowie auf Aspekte der Flussgeschichte des Raums eingegangen.
Busfahrt mit mehreren kleineren, wenig anstrengenden Wanderungen. Exkursionskleidung und gutes Schuhwerk sind empfehlenswert. - Vesper für die Mittagsrast bitte mitbringen.

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