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17-10-2019

Call for Papers

Folgende Aspekte stehen im Mittelpunkt:

 

  • Die ggf. unterschiedlichen Erscheinungsformen „weiblichen“ und „männlichen“ Kämpfens und deren Erklärung und Berücksichtigung in verschiedenen Sportwissenschaften (Sozialwissenschaften, Bewegungs- und Trainingswissenschaft, Sportmedizin).
  • Die vielfältigen bzw. eventuell unterschiedlichen Zugangsmotive der Geschlechter zu Kampfkünsten und Kampfsportarten.
  • Die pädagogischen Möglichkeiten und Grenzen, auf die eventuell unterschiedlichen bzw. gemeinsamen Interessen und Faszinationen in den Kampfkünsten und Kampfsportarten einzugehen.
  • Auswirkungen der Rolle der Haltung der „Meisterin“ bzw. des „Meisters“ auf die Sichtbarkeit bzw. Bedeutung des Geschlechts.
  • „Meisterin“ oder „Meister“ - der Einfluss von Vorbildern unter Einbeziehung medialer Einflüsse.
  • „Mädchen stärken – Jungen zähmen“ - ein Diskussions- und Forschungsfeld.
  • Die soziale Konstruktion von Geschlecht in den Kampfkünsten und Kampfsportarten.

 

KURZVORTRÄGE

Vorträge aus allen sportwissenachaftlichen Disziplinen, die sich mit Kampfkunst bzw. Kampfsport befassen. Eine anschließende Diskussion ist vorgesehen.

TISCHDISKUSSIONEN

Nach einem thematischen Kurzinput folgt eine ausführliche und konstruktive Diskussion. Tischdiskussionen eignen sich besonders für "work in progress".

PRAXIS-WORKSHOPS

Theorie-Praxis-Einheiten, in denen das gemeinsame Sich-Bewegen wesentlicher Bestandteil sein soll. Sportkleidung nicht vergessen.

POSTERPRÄSENTATIONEN

Moderierte Postersession mit kurzer Präsentation und Diskussion der dargestellten Inhalte.

NACHWUCHSFORUM

Qualifikationsarbeiten können vorgestellt und gesammelt werden und spezielle Fragen zur aktuellen Forschung gemeinsam diskutiert und ausgetauscht werden.

 

Abstacteinreichung:

10. April 2014 – 20. Juli 2014

 

Abstracts können per e-Mail an kuk2014(at)ph-ludwigsburg.de eingereicht werden.

Angaben zu Formalia finden Sie hier.

Eine Abstractvorlage finden Sie hier: WordPDF.

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