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Der Masterstudiengang qualifiziert für professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit in sonderpädagogischen Handlungsfeldern. Der Studiengang vermittelt Wissen und Kompetenzen der Sozialen Arbeit und der Sonderpädagogik für spezifische Handlungsfelder im Kontext von Behinderung und sozialer Benachteiligung. Handlungsfelder sind:

Der Studiengang hat eine Regelstudienzeit von 4 Semestern. Das Profil des Studiengangs ist geprägt durch eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis im Bereich der Sozialen Arbeit bei Behinderung und sozialer Benachteiligung. Ein studienbegleitendes Projekt und ein Praktikum stellen Grundlagen für diese Verbindung von Theorie und Praxis dar.

Berufliche Tätigkeitsfelder für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs eröffnen sich in Institutionen in öffentlicher oder freier Trägerschaft, in zivilgesellschaftlichen Initiativen, in der kommunalen Verwaltung und in interkommunalen Verbänden, in Organisationen und Verbänden der Behindertenhilfe, der Jugendhilfe, der Beschäftigungsförderung und der sozialen Integration von Menschen mit Behinderung und in sozial benachteiligten Lebenslagen. Hintergrund für die professionelle Tätigkeit in diesen Institutionen stellen sozialgesetzliche Regelungen im Achten Sozialgesetzbuch (v.a. SGB II, SGB III, SGB VIII und SGB IX und SGB XII) dar.

Der Studiengang an der Fakultät für Sonderpädagogik der PH Ludwigsburg besteht seit dem Jahr 2009. Er ist mit der Bezeichnung Master „Sonderpädagogik“ gestartet, seit November 2019 trägt er den Titel „Soziale Arbeit in sonderpädagogischen Handlungsfeldern“.

Die Studieninhalte in der Übersicht

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