DE  |  EN

zurück

Falls Sie ein Schwerpunktthema bei mir prüfen lassen wollen, wählen Sie eines der folgenden Themen. Andere Themen prüfe ich nicht als Schwerpunktthema.

Alle Literaturangaben sind als Hinweise zu verstehen und sind insbesondere mit Blick auf den je nach Thema unterschiedlichen Umfang nicht verpflichtend (wählen Sie das Thema, das Sie interessiert, nicht das Thema, zu dem am wenigsten Literatur angeführt ist)! Zu jedem Schwerpunktthema gehört auch Grundlagenwissen zu diesem Gebiet. Wer beispielsweise von mir zum Thema Essstörungen geprüft werden will, muss bei mir auch Grundkenntnisse über Verhaltensauffälligkeiten und Beratung sowie über Forschungsmethoden haben (z.B. um Interventionseffekte beurteilen zu können) (siehe hierzu dann bei Grundlagenwissen den entsprechenden Teil).

Psychosexuelle und emotionale Entwicklung nach Freud

Freud, S. (1972/1905). Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie. Frankfurt am Main: Fischer.
Dannecker, M. & Katzenbach, A. (2005). 100 Jahre Freuds "Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie". Aktualität und Anspruch. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Geschlechtsunterschiede und Geschlechtsstereotype

Euler, H. A. (2015). Geschlechterunterschiede. In B. P. Lange & S. Schwarz (Hrsg.), Die menschliche Psyche zwischen Natur und Kultur (S. 62-73). Lengerich: Pabst.

Bischof-Köhler, D. (2002). Von Natur aus anders. Die Psychologie der Geschlechtsunterschiede. Stuttgart: Kohlhammer.

Meyer, A. (2015). Adams Apfel und Evas Erbe (daraus die Kapitel: "Wie unterschiedlich sind Frauen und Männer wirklich" und "Gene, Gender und Gesellschaft"). München: Bertelsmann. 

Kimura, D. (1992) Weibliches und männliches Gehirn. Spektrum der Wissenschaft, 11, 104 - 113.

Steins, G. (Hrsg.), (2010). Handbuch Psychologie und Geschlechterforschung. Wiesbaden: VS (aus diesem Buch z.B. Hirnstein & Hausmann, Kognitive Geschlechtsunterschiede; Jordan, Gehirn zwischen Sex und Gender; Bischof-Köhler, Evolutionäre Grundlagen geschlechtstypischen Verhaltens).

Hyde, J. S. (2005). The Gender Similarities Hypothesis. American Psychologist, 60, 581-592.

Ellis, L. (2011). Evolutionary Neuroandrogenic Theory and Universal Gender Differences in Cognition and Behavior. Sex Roles, 64, 707-722.

Connellan, J., Baron-Cohen, S., Wheelwright, S., Batki, A., & Ahluwalia, J. (2000). Sex differences in human neonatal social perception. Infant Behavior and Development, 23, 113-118.

Filme: Harald Eia: Das Gleichstellungsparadox

Raphael Bonelli: Persönlichkeit - Geschlecht - Sexualität

Youtube-Filme zum Fall Bruce/Brenda John Money

Folien           Buchkapitel (unveröffentlicht)

Jungen

Matzner, M. & Tischner, W. (Hrsg.) (2008). Handbuch Jungen-Pädagogik. Weinheim: Beltz (darin z.B. die Beiträge von Bischof-Köhler, Diefenbach, Rohrmann, Preuss-Lausitz, Guggenbühl).

Hinz, A. (2014). Jungen- und Männergesundheit aus evolutionspsychologischer Perspektive. In N. Neuber & c. Blomberg (Hrsg.), Männliche Selbstvergewisserung im Sport - Beiträge zur geschlechtssensiblen Förderung von Jungen (S. 77-96). Wiesbaden: Springer VS. (pdf)

Hinz, A. (2010). Erlebnis Kanu: Spannungsfelder zwischen Thrill-Seeking und Risikoreduktion, Selbstinszenierung und Naturliebe, Wildheit und Planungskompetenz. In H. Wehr & G. B. von Carlsburg (Hrsg.), Erlebnispädagogik. Theorie, Praxis und Projekte für die Schule (S. 61-69). Augsburg: Brigg. (pdf)

Hinz, A. (2002). Jungengesundheitsförderung. Lehren und Lernen, 28, 13-22. (pdf)

 

Vortrag Münster: Jungengesundheit und jungentypisches Gesundheitsverhalten

Evolutionäre Psychologie

Junker, T. (2016). Die verborgene Natur der Liebe. Sex und Leidenschaft und wie wir die Richtigen finden. München: Beck.

Barash, D. P. & Lipton, J. E. (2010). Wie die Frauen zu ihren Kurven kamen. Die rätselhafte Evolutionsbiologie des Weiblichen. Heidelberg: Spektrum.

Junker, T. & Paul, S. (2009). Der Darwin-Code. Die Evolution erklärt unser Leben (S. 47-77). München: Beck.

Buss, D. M. (2004). Evolutionäre Psychologie (2. Auflage). München: Pearson.

Uhl, M. & Voland, E. (2002). Angeber haben mehr vom Leben. Berlin: Spektrum.

Diamond, J. (2009). Warum macht Sex Spaß? Die Evolution der menschlichen Sexualität. Ffm: Fischer.

Ryan, C. & Jethá, C. (2016). Sex. Die wahre Geschichte. Stuttgart: Klett-Cotta.

Hinz, A. (unveröffentlichtes Buchkapitel) Evolutionäre Perspektive

 Folien Evolution 1         Evolution 2          Attraktivität

Sexuelle Orientierung: Forschungsstand und Sexualpädagogik der Vielfalt

Literatur:

LeVay, S. (2012). Gay, straight, and the reason why: The science of sexual orientation. Oxford University Press.

Meyer, A. (2015). Adams Apfel und Evas Erbe. Wie die Gene unser Leben bestimmen (13. Kapitel). München: Bertelsmann.

Vortrag Simon LeVay: My brain made me gay: Sexual Orientation, Science, and Society

Sexualpädagogik der Vielfalt (Tuider et al., 2012); ähnliche Ansätze: "Echte Vielfalt unter dem Regenbogen", zurückgezogenes Unterrichtsmaterial Schleswig-Holstein; "SCHLAU" in NRW; Unterrichtsmaterialien der GEW in Baden-Württemberg: Lesbische und schwule Lebensweisen - ein Thema für die Schule; Bildungsplan Baden-Württemberg: Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt; Richtlinien für die Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen

Daran Kritik von Akif Pirincci (2015): Die große Verschwulung (S. 35-71 und S. 125-128). Manuscriptum; Vogt, M. (2014). Aufklärung oder Anleitung zum Sex? FAZ 22.10.2014; Stadler, R. (2014). Hautaufgaben, Süddeutsche Zeitung Magazin; Weber, C. (2014). Was Sie noch nie über Sex wissen wollten. Süddeutsche Zeitung 24.4.2014; Rörig, J.-W. (2015). Sexualpädagogik hat Grenzen, taz, 16.2.15. Schmelcher, A. (2014). Unter dem Deckmantel der Vielfalt. FAZ, 14.10.2014. Oberheide, G. (2014). Wieviel Wissenschaft steckt hinter der "Pädagogik der sexuellen Vielfalt". Freie Hannoversche Nachrichten 14.12.2014. Siehe auch die Webseite der "Demo für alle", dort auch herunterladbare (kritisierte) Unterrichtsmaterialien

Hinz, A. (unveröffentlichtes Buchkapitel) Sexuelle Orientierung

Folien Sexuelle Orientierung

Rogers und der schülerorientierte Unterricht

Rogers, C. (1974). Lernen in Freiheit. München: Kösel.
Rogers, C. (1972). Schüler-bezogenes Unterrichten. In: Rogers, C., Die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie (S. 335 - 373). München: Kindler.
Wagner, A. (Hg.) (1982). Schülerzentrierter Unterricht (2. Auflage). München: Urban und Schwarzenberg.

Vortrag Rogers als Pädagoge

Essstörungen: Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge Eating Disorder

Allgemeine Informationen

Jacobi, C., Paul, T. & Thiel, A. (2004). Essstörungen. Göttingen: Hogrefe.

Zum schnellen Einstieg: Hinz, A. (2008). Bulimie/Magersucht. In R. Koerrenz & M. Wermke (Hrsg.), Schulseelsorge - Ein Handbuch (S. 217-221). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Hinz, A. (2012). Essstörungen. In U. Sandfuchs, W. Melzer, B. Dühlmeier & A. Rausch (Hrsg.), Handbuch Erziehung (S. 459-463). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Folien Essstörungen

Prävention von Essstörungen 

Überblick download

Wählen Sie zwei Präventionsprogramme aus:

1. Berger, U. (2008). Essstörungen wirkungsvoll vorbeugen. Die Programme PriMa, TOPP und Torera zur Primärprävention von Magersucht, Bulimie, Fress-Attacken und Adipositas. Stuttgart: Kohlhammer (in PH-Bib).

Pdf-Datei zum Buch von Berger (1,5 MB)

2. Hinz, A. & Denner, C. (2007). Prävention essstörungsrelevanter Körperbildwahrnehmungen: Entwicklung und Evaluation einer Unterrichtseinheit in Klasse 4. Zeitschrift für Empirische Pädagogik, 21, 271-290.

Vortrag zu Hinz & Denner (2007)  Programmneuevaluation Vortrag 2011

Hinz, A. (2017). Improving Body Satisfaction in Preadolescent Girls and Boys: Short-Term Effects of a School-Based Program. Electronic Journal of Research in Educational Psychology, 15(2), 241-258.

3. Dannigkeit, N., Köster, G. & Tuschen-Caffier, B. (2007). Prävention von Essstörungen. Ein Trainingsprogramm zum Einsatz an Schulen. Tübingen: Dgvt (in PH-Bib).

Dannigkeit, N. (2004). Wie wirksam ist die Prävention von Essstörungen langfristig? (Dissertation herunterladbar unter pub.uni-bielefeld.de/publication/2301278)

Dannigkeit, N., Köster, G. & Tuschen-Caffier, B. (2005). Ist primäre Prävention von Essstörungen langfristig wirksam? Ergebnisse eines Trainingsprogramms an Schulen. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 13, 79-91.

Dannigkeit, N., Köster, G. & Tuschen-Caffier, B. (2007). Wirksam, schädlich oder überflüssig? Programme zur Prävention von Essstörungen. In B. Röhrle (Hrsg.), Prävention psychischer Störungen und Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen. Tübingen: DGVT.

Sucht und Suchtprävention

Eine Spezialisierung auf eine Suchtart (Nikotin, Alkohol, Ecstasy) ist möglich, muss aber nicht erfolgen.

Hinz, A. (2008). Drogen/Suchtprävention. In R. Koerrenz & M. Wermke (Hrsg.), Schulseelsorge - Ein Handbuch (S. 199-203). Göttingen: Vandenhoek & Ruprecht.

Bekannt sein sollten verschiedene Präventionskonzepte sowie mindestens ein Beispiel eines schulischen Präventionsprogramms.

Zum Beispiel:

- Hinz, A. (2006). Stark im Leben. Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung in den Klassen 7 und 8. Tübingen: Dgvt. (dazu die Aufsätze: Hinz, A. (2007). Prävention durch Unterstützung bei der Bewältigung geschlechtsspezifischer Entwicklungsaufgaben. Entwicklung, Implementation und Evaluation eines schulischen Programms zur geschlechtergerechten Gesundheitsförderung. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 21, 145-155; Hinz, A. (2007). Schulische Nikotinprävention. Ergebnisse einer raucherstatus- und geschlechtergerechten Intervention. Sucht, 53, 42-51).

- Walden, K., Kutza, R., Kröger, C. & Kirmes, J. (2000). ALF - Allgemeine Lebenskompetenzen und Fertigkeiten. (zwei Bände) Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren.

Depression

Die Literatur hierzu kann frei gewählt werden. Zum Thema gehört aber in jedem Fall auch die schulische Prävention von Depressionen:

Pössel, P., Horn, A., Seemann, S. & Hautzinger, M. (2004). Trainingsprogramm zur Prävention von Depressionen bei Jugendlichen. Göttingen: Hogrefe.

Burnout bei Lehrerinnen und Lehrern

Die Potsdamer Lehrerstudie von Schaarschmidt, hierzu:

Schaarschmidt, U. (Hrsg.) (2005). Halbtagsjobber? Psychische Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern. Analyse eines veränderungsbedürftigen Zustandes (2. Auflage). Weinheim: Beltz.

Rothland, M.  (2007) (Hrsg.), Belastung und Beanspruchung im Lehrerberuf. Wiesbaden: VS Verlag, daraus z.B. Sosnowsky, N., Burnout - Kritische Diskussion eines vielseitigen Phänomens.

Schaarschmidt, U. & Kieschke, U. (Hrsg.) (2007). Gerüstet für den Schulalltag. Psychologische Unterstützungsangebote für Lehrerinnen und Lehrer. Weinheim: Beltz

Hillert A., Sosnowsky, N., Lehr, D. (2005). Idealisten kommen in den Himmel, Realisten bleiben AGIL! Risikofaktoren, Behandlung und Prävention von psychosomatischen Erkrankungen im Lehrerberuf. In: Lehren und Lernen. 31. Jahrgang. Heft 8/9. 17-27. Neckar-Verlag GmbH: Villingen-Schwenningen.

 

Bullying

Grundsätzliches über Bullying/Mobbing und Vorstellung des Präventionsprogramms von Spröber

Olweus, D. (2002). Gewalt in der Schule. Bern: Huber.

Spröber, N., Schlottke, P. & Hautzinger, M. (2008). Bullying in der Schule. Weinheim: Beltz.

Spröber, N./Schlottke, P./Hautzinger, M. (2007): ProACT + E: Ein Programm zur Prävention von "Bullying" an Schulen und zur Förderung der positiven Entwicklung von Schülern - Evaluation eines schulbasierten, universalen, primärpräventiven Programms für weiterführende Schulen unter Einbeziehung von Lehrern, Schülern und Eltern. In: Röhrle, B. (Hrsg.), Prävention und Gesundheitsförderung Bd. III. Tübingen: DGVT, S. 347-368.

Spröber, N./Schlottke, P. & Hautzinger, M. (2006). Proact + E: Ein Programm zur Prävention von "Bullying" an Schulen und zur Förderung der positiven Entwicklung von Schülern. Evaluation eines schulbasierten, universalen, primärpräventiven Programms für weiterführende Schulen unter Einbeziehung von Lehrern, Schülern und Eltern. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 35, 140-150. download unter: www.uni-saarland.de/fak5/ezw/personal/paulus/seminare/IuK_Gewalt/14%20Pr%E4vention.pdf

Spröber, N./Schlottke, P./Hautzinger, M. (2006): proact. Ein Programm zur Prävention von Bullying in Schulen. In: Steinhausen, H.-C. (Hrsg.): Schule und psychische Störungen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 275-298.

Die Disseratation von N. Spröber finden Sie herunterladbar im Internet.

Alsaker, F. D. (2006). Psychische Folgen von Mobbing. In: Steinhausen, H.-C. (Hrsg.): Schule und psychische Störungen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 38-51.

Sozialpsychologie des Bösen

Zimbardo, Ph. G. (2008). Der Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. Spektrum.

Milgram, S. (1974). Das Milgram-Experiment. Zur Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.

Sehen Sie sich zu diesem Thema bitte alle verfügbaren Filme auf youtube an, zudem empfehle ich sehr den Film zum Versuch des Max-Planck-Instituts "Abraham - ein Versuch", anzusehen auf der Webseite der Fernuniversität Hagen: https://www.fernuni-hagen.de/videostreaming/zmi/video/1986/86-16_76674/

Empfehlenswert ist auch der Film "Das radikal Böse" (Ruzowitzky, dt-.österr. Dokumentarfilm)

Gewaltauffällige Kinder und Jugendliche

Allgemeines zu Gewalt und Aggression, Definition, Theorien zur Erklärung, Veränderungen (Hinz, A. (2011). Gewalt bei Jungen. Lehren und Lernen 37(12), 6-10), mindestens zwei Präventionsansätze darstellen, z.B.

- Weidner, J.: Antiaggressivitätstraining und Coolnesstraining siehe Publikationen von J. Weidner, z.B. Kilb/Weidner/Gall (2013). Konfrontative Pädagogik in der Schule. Antiaggressivitäts- und Coolnesstraining (3. Auflage), daraus z.B. Gall: Ziele und Methoden des Coolnesstrainings für Schulen; Kilb/Weidner (2013). Kinder und Jugendliche mit ihren Taten konfrontieren. UTB; zur Kritik siehe Göppel (2010). Pädagogik und Zeitgeist. Erziehungsmentalitäten und Erziehungsdiskurse im Wandel. Stuttgart: Kohlhammer.

- bei Lehramt Grundschule: Das Programm Faustlos (Literatur hierzu: Cierpka, M. (2001). FAUSTLOS. Ein Curriculum zur Prävention von aggressivem und gewaltbereitem Verhalten bei Kindern der Klassen 1 - 3. Göttingen: Hogrefe; Schick, A. & Cierpka, M. (2003). Faustlos: Evaluation eines Curriculums zur Förderung sozial-emotionaler Kompetenzen und zur Gewaltprävention in der Grundschule. Kindheit und Entwicklung, 12, 100-110; zur Kritik an Faustlos: Schön, B. (2003). Bildung der Gefühle durch Programme zur Gewaltprävention? Einige Anmerkungen. In: Dörr, M. & Göppel, R. (Hrsg.), Bildung der Gefühle. Innovation? Illusion? Intrusion? (S. 163-183). Gießen: Psychosozial.)

- Streitschlichtertraining

Angst bei Kindern

Strittmatter, P. (1993). Schulangstreduktion. Neuwied: Luchterhand.

Daneben kann Literatur zum Thema "Angst" frei gewählt werden.

Beratungspsychologie/Beratung in der Schule

Theorie und Praxis der Beratung, Beratung in der Schule

Lit.: Rausch, A./Hinz, A./Wagner, R. F. (2008). Modul Beratungspsychologie. Bad Heilbrunn: Klinkhardt/UTB.

Gesprächspsychotherapie

Biemann-Ratjen, E.-M./Eckert, J./Schwartz, H.-J. (2003). Gesprächspsychotherapie. Verändern durch Verstehen (9. Auflage). Stuttgart: Kohlhammer.

Rogers, C. (1942). Die nicht-direktive Beratung (Counseling and Psychotherapy). Frankfurt am Main: Fischer.

Hinz, A. & Behr, M. (2002). Biografische Rekonstruktionen und Reflexionen. Zum 100. Geburtstag von Carl Rogers. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung 3/02, 197 - 210.

herunterladbar unter<cite> </cite><cite>www.gespraechspsychotherapie.net/assets/applets/Rogers-Bio3.DOC</cite>

Psychoanalyse

Greenson, R. R. (1981). Technik und Praxis der Psychoanalyse. Stuttgart: Klett.

Freud., S. Studienausgabe Ergänzungsband - Behandlungstechnische Schriften, vor allem : Bemerkungen über die Übertragungsliebe, Zur Dynamik der Übertragungen; Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten; Die zukünftigen Chanchen der psychoanalytischen Therapie.

Moser, T. (1974). Lehrjahre auf der Couch. Ffm: Suhrkamp.

Psychologie der Zeit

Einzelne Aspekte (z.B. Chronobiologie, Zeit in anderen Kulturen etc.) aus:

Hinz, A. (2000). Psychologie der Zeit. Umgang mit Zeit, Zeiterleben und Wohlbefinden. Münster: Waxmann.

Zeitmanagement

Seiwert, L. (1995). Das neue 1x1 des Zeitmanagement. Offenbach: Gabal.

Zur Kritik am Zeitmanagement siehe die Beiträge von Karlheinz Geißler und in Hinz, A. (2000). Psychologie der Zeit. Umgang mit Zeit, Zeiterleben und Wohlbefinden. Münster: Waxmann.

zurück

INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE 
SUCHE
Institut für Psychologie > Mitglieder > PD Dr. Arnold Hinz > Prüfungsinformationen > Schwerpunktthemen
Startseite   Download Zentrum  Sitemap  KontaktLogin

DruckansichtDruckansicht