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Hinweise zu Täuschungsversuchen

Liebe Studierende,

aus gegebenem Anlasse möchten wir Sie darauf hinweisen, dass das Landeshochschulgesetz seit dem 01.03.09 die Möglichkeit vorsieht, Sie bei Verstößen gegen die wissenschaftliche Redlichkeit zu exmatrikulieren.

Verstöße gegen die wissenschaftliche Redlichkeit liegen nach der akademischen Prüfungsordnung bei Täuschung oder bei fehlerhaften bzw. unterlassenen Angaben über benutzte Quellen (Plagiate), die aus veröffentlichten Arbeiten entnommen wurden , ohne die Belegstellen anzugeben. Auch die gemeinsame Erstellung von Arbeiten ohne Zustimmung der Prüferin/des Prüfers kann als Täuschungsversuch gewertet werden.

Dies betrifft alle Studien- und Prüfungsleistungen, die Sie im Fach Deutsch erbringen. Portfolios, Hausarbeiten, Klausuren, mündliche Prüfungen, ausführliche Unterrichtsentwürfe, didaktische Studien u.a.

Leider müssen wir feststellen, dass solche Täuschungsversuche vorkommen. Außerdem stellen wir fest, dass bei den Ertappten oftmals kein Unrechtsbewusstsein vorhanden ist.  Es handelt sich dabei um Verstöße gegen die wissenschaftliche Redlichkeit, die wir nicht dulden. Auch im Sinne der redlichen Studierenden, was sicherlich die große Mehrheit unter Ihnen ist,  werden wir Verstöße konsequent verfolgen. Wir möchten nicht, dass Studierende, die sich ihren Studienerfolg erschleichen möchten, Lehrerinnen und Lehrer werden.

Wenn Schwierigkeiten im Schreibprozess auftreten sollten, können Sie sich durch die Schreibberatung bzw. die Lehrenden beraten lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Gans (Abteilungsleiter)

Prof. Dr. Roland Jost (Abteilungsleiter)

Joachim Schäfer (Koordinator der akad. Prüfungen im Fach Deutsch)

letzte Änderung: 24.03.09/Schä

 

 

 

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