Die Lokalisierung der Schadstelle gestaltete sich aufwendig, da dem zuständigen Amt keine Dokumentationen über die genaue Trassenführung dieser Leitungen vorlagen. Nach der erfolgreichen Identifizierung der genauen Lage haben die Instandsetzungsarbeiten begonnen, die voraussichtlich bis Mitte April andauern werden. Nach Abschluss der Reparaturmaßnahmen ist die reguläre Stromversorgung wieder vollständig sichergestellt.