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Kein Land für Niemand - Abschottung eines Einwanderungslandes

Am Dienstag, 10. November, 16 Uhr in der Aula der PH Ludwigsburg findet die Filmvorführung des Dokumentarfilms statt. Im Anschluss steht der Regisseur Max Ahrens für die Diskussion zur Verfügung. Eine Veranstaltung der Abteilung Politikwissenschaft, der Abteilung Evangelische Theologie und des Forum Migration.

Einsatzboot in der Seenotrettung

Am Dienstag, 10. November 2026, wird um 16 Uhr in der Aula der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ aus dem Jahr 2025 gezeigt. Der Film setzt sich kritisch mit den Auswirkungen einer zunehmend restriktiven europäischen und deutschen Migrations- und Asylpolitik auseinander. Dabei beleuchtet er die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die zu einer verstärkten Abschottung gegenüber Geflüchteten beitragen. Im Mittelpunkt stehen Rettungseinsätze auf dem Mittelmeer sowie die Lebensbedingungen von Geflüchteten in Lagern an den europäischen Außengrenzen. Der Dokumentarfilm gibt Menschen eine Stimme, die die gefährliche Flucht nach Europa überlebt haben, und macht ihre Erfahrungen und Perspektiven sichtbar.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit dem Regisseur Max Ahrens statt.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Abteilung Politikwissenschaft, der Abteilung Evangelische Theologie und des Forums Migration der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.