Nur wenige historische Ereignisse wurden in der Filmgeschichte so häufig aufgegriffen wie der Zweite Weltkrieg und der Holocaust. Der Essayfilm des Berliner Regisseurs Michal Kosakowski "Holofiction" reflektiert die Darstellung des Holocausts in der Filmgeschichte. Anhand von 3000 Archivbildern aus fiktionalen Filmen analysiert er die Narrative, die durch filmische Bildsprache über die Shoah transportiert werden und hinterfragt sie kritisch.
Am 22.04.2026 ist Michal Kosakowski an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg zu Gast. Im Anschluss an die Vorführung seines Films "Holofiction" findet ein moderiertes Gespräch statt, welches Gelegenheit bietet, Fragen und Anregungen gemeinsam zu diskutieren. Die Veranstaltung lädt zur Reflexion, Diskussion und zum Austausch ein.
Die Veranstaltung ist öffentlich.