Eine Anmeldung zu den Sprechstunden ist über folgenden Link möglich:
https://moodle.ph-ludwigsburg.de/course/view.php?id=6893#section-0
Wissenschaftlicher Werdegang/ Anstellungen
Lehraufträge
Ausbildung
Mitgliedschaften
Bildung, Partizipation und Inklusion bei Behinderung und Benachteiligung; Digitale Ungleichheit, digitale Teilhabe und Barrierefreiheit; Disability Studies; Transformation von Bildungsinstitutionen (insbesondere Schul- und Unterrichtsentwicklung); Medienbildung in Schule und Lehrer:innenbildung; Medienbildung und Inklusion/Inklusive Bildung; Medienbildung und Nachhaltigkeit/Bildung für nachhaltige Entwicklung; KI in Schule und Hochschule; Partizipative Forschung
"DISPA - Perspektiven schulischer Akteur:innen auf digitale Ungleichheit" (seit 10/2026)
Diskurse um digitale Ungleichheit prägen seit rund vier Jahrzehnten die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen unter Bedingungen von Digitalisierung und Digitalität (van Dijk 2020; Hargittai 2021; Stalder 2018). Dabei hat sich der Blick von Fragen des Zugangs über Unterschiede in Kompetenzen und Nutzungsweisen bis hin zu ungleichen Erträgen digitaler Nutzung erweitert. Mit Künstlicher Intelligenz stellen sich diese Fragen neu, etwa als „AI Divide“ (Autenrieth, Schluchter & Schulz 2025, 2026). Bildungstheoretisch ist digitale Ungleichheit zudem mit Fragen von Behinderung, Benachteiligung und Inklusion sowie mit den Strukturen eines digitalen Kapitalismus verschränkt (Schluchter 2023; Schluchter & Böhmer 2024, 2025).
Für Schule ist digitale Ungleichheit damit eine zentrale Herausforderung. Wie die Akteur:innen von Schule sie selbst verstehen, ist bislang jedoch kaum untersucht (Frohn & Piezunka 2026). Ebenso offen ist, welche Ungleichheiten sie wahrnehmen und welche nicht, worauf sie diese zurückführen und welche Verantwortung sie Schule und Unterricht zuschreiben. Gerade diese Verständnisse prägen jedoch, ob und wie Schule digitale Ungleichheiten bearbeitet, übersieht oder womöglich verstärkt.
An diesem Desiderat setzt die Studie an. im Fokus stehen:
Querliegend wird gefragt, wie sich die Perspektiven von Lehrkräften und Schüler:innen zueinander verhalten, wo sie übereinstimmen und wo sie auseinanderfallen. Ebenso wird gefragt, welche Rolle Behinderung, Benachteiligung und weitere Differenzlinien in den Deutungen spielen.
Den Kern der Studie bilden leitfadengestützte Interviews mit Akteur:innen von Schule, insbesondere mit Lehrkräften und Schüler:innen.
Die Studie zielt darauf, digitale Ungleichheit nicht nur als messbare Verteilung von Zugängen und Kompetenzen zu erfassen, sondern als Phänomen, das in Schule gedeutet und hergestellt wird. Sie ermöglicht:
"LEARN-AI - Einstellungen, Anwendungstypen, Relationen und Nutzung von Künstlicher Intelligenz in der Lehrer:innenbildung" (12/2025 - 07/2026)
Die Studie untersucht mit einer standardisierten Befragung von Lehramtsstudierenden deren Einstellungen zu Künstlicher Intelligenz sowie ihre Nutzungsweisen und Anwendungen von KI. Sie ist als Vergleichsstudie zu LENS-AI angelegt und orientiert sich im Design an dieser Befragung von Lehrkräften. Gemeinsam ermöglichen beide Erhebungen einen Vergleich zwischen Lehrkräften und angehenden Lehrkräften, insbesondere mit Blick auf inklusive Bildung.
Im deutschsprachigen medienpädagogischen Diskurs über Künstliche Intelligenz (KI) (Russell und Norvig 2021) im schulischen Kontext stehen bislang vor allem Kompetenzfragen im Zentrum, insbesondere zu KI-, Daten- und Prompt-Literacy (z. B. Beranek, Engelhardt und Rösch 2024; SWK 2024). Systematische empirische Befunde dazu, wie KI-Systeme in Bildungsprozesse integriert werden, liegen dagegen kaum vor. Das gilt in besonderem Maße für die Lehrer:innenbildung: Wie angehende Lehrkräfte KI im privaten Alltag, im Studium und in ersten unterrichtlichen Erfahrungen nutzen und bewerten, ist bislang wenig untersucht. Der internationale KI-Diskurs betont zugleich den transformativen Charakter generativer und agentischer KI-Systeme (u. a. Khan 2024; Brynjolfsson 2022; Morris u. a. 2024). Diese Transformation wirft weitreichende Fragen zu Nachhaltigkeit (Autenrieth & Schluchter 2025) sowie zu Teilhabe und Diversitätsorientierung im Kontext von Bildung auf (Autenrieth, Schluchter & Schulz 2025).
An dieser Entwicklung setzt die Studie an. Sie erhebt den Status quo der Haltungen zu und der Nutzung von KI-Systemen unter Lehramtsstudierenden in Baden-Württemberg. Im Fokus stehen:
Darüber hinaus prüft die Studie, ob praktische Erfahrungen mit KI mit den Haltungen der Studierenden zusammenhängen. In anderen Berufsgruppen ist bereits dokumentiert, dass Praxiserfahrung Haltungen nachträglich verändern kann (Toner-Rodgers 2024). Querliegend werden Bezüge zu Nachhaltigkeit sowie zu Inklusion im Kontext von Bildung erhoben, um interdependente Haltungsmuster sichtbar zu machen.
Die Studie verwendet ein korrelatives Querschnittsdesign mit einer standardisierten Online-Befragung von Lehramtsstudierenden. Die KI-bezogenen Variablen werden mit einem selbst entwickelten Instrument zu Haltungen, Nutzungsverhalten und Risikowahrnehmung erhoben. Es ist an das Instrument von LENS-AI angelehnt und auf die Bereiche Privat, Studium und Unterricht ausgerichtet.
Die Studie bietet eine erste Datenbasis zur KI-Praxis angehender Lehrkräfte in einem Flächenland. Damit eröffnet sie einen empirischen Zugang zu Fragen, die bislang überwiegend normativ diskutiert wurden. Sie ermöglicht:
Damit schafft die Studie eine empirische Grundlage, um jenseits reiner Tool-Diskurse zu verstehen, wie KI bereits in der ersten Phase der Lehrer:innenbildung angeeignet wird. Daraus ergeben sich Ansatzpunkte für die Gestaltung von Studium, Praxisphasen und Lehrkräfteprofessionalisierung im Kontext von Digitalität und KI.
"LENS-AI - (Educational) Leadership, Einstellungen, Nutzungstypen und schulische Transformationsprozesse im Kontext Künstlicher Intelligenz" (05/2025 - 09/2025)
Im deutschsprachigen medienpädagogischen Diskurs über Künstliche Intelligenz (KI) (Russell und Norvig 2021) im schulischen Kontext stehen bislang vor allem Kompetenzfragen, insbesondere zu KI-, Daten- und Prompt-Literacy im Zentrum (z.B. Beranek, Engelhardt und Rösch 2024; SWK 2024). Systematische, empirische Befunde dazu, wie KI-Systeme in Bildungsprozesse integriert werden, besonders durch Schüler:innen, liegen dagegen kaum vor. Ebenso wenig untersucht ist, welche Rolle schulische Leadership- (N. Autenrieth 2025) und Governance-Strukturen (Sułkowski u. a. 2024) dabei spielen, ob also die organisationalen Bedingungen Akzeptanz, Nutzungstiefe und Verteilung sowie Risikowahrnehmungen prägen. Der internationale KI-Diskurs betont zugleich den transformativen Charakter generativer und agentischer KI-Systeme (u.a. Khan 2024; Brynjolfsson 2022; Morris u. a. 2024). Diese Transformation wirft weitreichende Fragen zu Nachhaltigkeit (Autenrieth & Schluchter 2025) sowie zu Teilhabe und Diversitätsorientierung im Kontext von Bildung (Autenrieth, Schluchter & Schulz 2025 i.E.) auf.
An dieser Entwicklung setzt die Studie, welche den Status quo der Haltung zu und Nutzung von KI-Systemen an Schulen in Baden-Württemberg erheben wird, an. Im Fokus stehen:
Darüber hinaus prüft die Studie, ob praktische Erfahrungen der Lehrkräfte mit KI ihre Haltung nachträglich verändern, da dies ein Effekt ist, der in anderen Berufsgruppen bereits dokumentiert wurde (Toner-Rodgers 2024). Querliegend werden Bezüge zu Nachhaltigkeit sowie zu Inklusion im Kontext von Bildung erhoben, um interdependente Haltungsmuster sichtbar zu machen.
Die Studie verwendet ein korrelatives Querschnittsdesign mit einer standardisierten Online-Befragung von Lehrkräften und Schulleitungen. Zur Erfassung der Führungsstile wird der validierte Multifactor Leadership Questionnaire (MLQ) in der Selbsteinschätzungsversion eingesetzt, der transformationale, transaktionale und Laissez-faire-Führungsstile differenziert erfasst (Heyna und Fittkau 2021). Die Erhebung der KI-bezogenen Variablen erfolgt mittels eines selbst entwickelten Instruments zu Haltungen, Nutzungsverhalten und Risikowahrnehmung.
Die Studie soll eine erste Datenbasis zur KI-Praxis an Schulen eines Flächenlandes hervorbringen und eröffnet damit einen empirischen Zugang zu Fragen, die bislang überwiegend normativ diskutiert wurden. Sie ermöglicht:
Damit legt die Studie eine empirische Basis, um jenseits reiner Tool-Diskurse zu verstehen, wie Leadership Bildungsprozesse im Kontext von Digitalität und KI gestaltet und eröffnet Ansatzpunkte für entsprechende Schulentwicklungsprozesse.
"Nachhaltigkeitsbezogene Medienpraktiken von angehenden Lehrer:innen" (12/22 - 05/25)
Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung werden digitale Endgeräte wie Smartphones, Tablets und Laptops zu ständigen Begleitern im privaten wie beruflichen Alltag. Lehramtsstudierende bewegen sich hierbei in einem Spannungsfeld: Sie müssen den digitalen Anforderungen der Hochschulausbildung gerecht werden, sich mit der Vision einer "digitalen Schule" auseinandersetzen und zugleich gesellschaftliche sowie bildungsbezogene Nachhaltigkeitsziele berücksichtigen. Dabei bleiben die komplexen und global verstreuten Auswirkungen der Herstellung, Nutzung und Entsorgung digitaler Technologien in der öffentlichen Wahrnehmung oft unbeachtet. Ressourcenausbeutung, prekäre Arbeitsbedingungen in Zulieferländern und zunehmende Elektroschrottmengen stellen erhebliche soziale und ökologische Herausforderungen dar, deren unmittelbare Folgen meist außerhalb des eigenen Erfahrungshorizonts liegen (vgl. Lange & Santarius 2020).
In der deutschsprachigen Bildungsforschung wird Nachhaltigkeit bislang vorrangig in Bereichen wie Ernährung, Mobilität oder Konsumgüter thematisiert. Digitale Medien bleiben hingegen häufig ein "blinder Fleck" (vgl. Kannengießer 2022), obwohl auch ihr Lebenszyklus erhebliche sozial-ökologische Wirkungen entfaltet. Sigrid Kannengießer (2022) zeigt in ihrer Studie "Digitale Medien und Nachhaltigkeit – Medienpraktiken für ein gutes Leben", wie verschiedene gesellschaftliche Akteur:innen (z. B. Repair Cafés, Fairphone-Nutzer:innen, Plattform Utopia.de) bewusst konsumkritische Medienpraktiken entwickeln, um negative Auswirkungen digitaler Technologien zu vermeiden und nachhaltige Alternativen zu etablieren.
Konsumkritische Medienpraktiken werden als Handlungen verstanden, (a) bei denen Medien genutzt werden, um Konsum(-formen) kritisch zu reflektieren, oder (b) in denen Alternativen zum Konsum digitaler Technologien entwickelt oder praktiziert werden (Kannengießer 2018, S. 217).
Die vorliegende Studie erweitert diesen Ansatz in zweifacher Hinsicht: Erstens werden nicht nur bewusst konsumkritische Praktiken betrachtet, sondern alle Medienpraktiken (vgl. Couldry 2012), die in irgendeiner Weise mit Nachhaltigkeit in Verbindung stehen – auch wenn die Studierenden diesen Zusammenhang nicht explizit reflektieren. Zweitens rückt eine bislang wenig untersuchte Zielgruppe in den Fokus: angehende Lehrer:innen. Diese werden zukünftig eine zentrale Rolle dabei spielen, wie digitale Medien im schulischen Kontext unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit eingesetzt und vermittelt werden.
Die Studie geht zwei komplementären Forschungsfragen nach:
Welche Bedeutung haben diese Medienpraktiken für ihre spätere Berufspraxis – insbesondere in Bezug auf die Gestaltung von Schule und Unterricht im Spannungsfeld zwischen Medienpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)?
Die Analyse dieser Praktiken erlaubt einen Einblick in die Präfiguration des beruflichen Handelns angehender Lehrer:innen bereits im Studium. Daraus lassen sich mögliche Impulse für die medienpädagogische Fort- und Weiterbildung sowie für die Curriculumentwicklung in der Lehrer:innenbildung ableiten.
Basierend auf qualitativen Interviews (vgl. Helfferich 2022) mit Lehramtsstudierenden an verschiedenen Standorten der Lehrer:innenbildung in Deutschland werden deren nachhaltigkeitsbezogene Alltags- und Medienpraktiken untersucht. Ziel ist es, deren Bedeutung für die Professionalisierung angehender Lehrer:innen aus der Perspektive einer intergrierten Betrachtung von Medienpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung zu reflektieren.
Schluchter, Jan-René (2026): Künstliche Intelligenz und inklusive Bildung – Perspektiven für die Schulentwicklung. Workshop im Rahmen der Lehrer:innenfortbildung „Klassenzimmer der Zukunft – Im Spannungsfeld zwischen KI und Digitaler Souveränität”, am 29. Oktober 2026, Hessisches Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen (HMKB), Kassel (online)
Schluchter, Jan-René (2026): Medienbildung für nachhaltige Entwicklung. Critical Media Literacy und Nachhaltigkeitskommunikation in sozialen Medien. Vortrag im Rahmen der Tagung „Bildung für nachhaltige Entwicklung und soziale Medien – Wie gelingt BNE-Kommunikation in digitalen Räumen?”, Interdisziplinäres Forum für Kunst- und Kulturwissenschaften Hamburg, am 14. Oktober 2026, Warburg-Haus, Universität Hamburg/PNM – Partner Netzwerk Medien, Hamburg
Schluchter, Jan-René (2026): AI Divide, AI Bias und Techno-Solutionismus – Kritische Perspektiven auf Macht, Inklusion und digitale Bildungsungleichheit. Vortrag im Rahmen der 61. Jahrestagung der DGfE-Sektion Sonderpädagogik „Teilhabe in unruhigen Zeiten”, am 23. September 2026, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Ludwigsburg
Schluchter, Jan-René (2026): Der Ability Divide – Techno-ableistische Affordanzen als verdeckte Teilhabebarriere in KI-mediierter Bildung. Vortrag im Rahmen der 61. Jahrestagung der DGfE-Sektion Sonderpädagogik „Teilhabe in unruhigen Zeiten”, am 23. September 2026, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Ludwigsburg (mit Daniel Autenrieth/Lea Schulz)
Schluchter, Jan-René (2026): Unsichtbare (digitale) Fußabdrücke: Zum Auseinanderfallen von Nachhaltigkeitsbewusstsein und Medienpraktiken von Lehramtsstudierenden. Vortrag im Rahmen der Tagung der DGfE-Arbeitsgemeinschaft „Nachhaltigkeit bzw. Nicht-Nachhaltigkeit und planetare Zukünfte” zum Thema “Bildung in der Klimakrise und die Klimakrise der Bildung. Gestaltungsansätze, Kontroversen, Desiderate”, am 7. September 2026, PH Freiburg, Freiburg (mit Daniel Autenrieth)
Schluchter, Jan-René (2026): Artificial Intelligence and Inclusive Education. Empirical Perspectives on Attitudes, Usage Patterns, and Participation Paradoxes. Vortrag im Rahmen der Tagung “HCI International 2026 – International Conference on Human-Computer Interaction”, in der Session „Technology for Inclusion and Participation (TIP) and ICT for Inclusion (ICT4I)”, am 29. Juli 2026, Human-Computer Interaction International, Montreal (Kanada) (online) (mit Daniel Autenrieth)
Schluchter, Jan-René (2026): Wer darf KI? Vom individuellen Lehrkräfteprivileg zur schulischen Gestaltungsaufgabe. Vortrag im Rahmen der Werkstatt-Tagung FluxDays.AI „Schule gestalten im Zeitalter Künstlicher Intelligenz“, am 15. Juli 2026, PH Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Gmünd (mit Daniel Autenrieth)
Schluchter, Jan-René (2026): KI als Privileg der Lehrkräfte? Ergebnisse der Studie LENS-AI zur Nutzung und Haltung von Lehrkräften gegenüber generativer Künstlicher Intelligenz in der Grundschule. Vortrag im Rahmen des 5. Grazer Grundschulkongress 2026 “Beobachten – Beurteilen – Befähigen”, am 7. Juli 2026, Private Pädagogische Hochschule Augustinum (PPH Augustinum) / Pädagogische Hochschule Steiermark, Graz (mit Daniel Autenrieth)
Schluchter, Jan-René (2026): Connecting Digital Media, Sustainability and Inclusion – Perspectives for Transformatory Primary Education. Vortrag im Rahmen der Lehrer:innenfortbildung “Extending STE(A)M education with Critical Futures-Oriented Perspectives”, am 29. Mai 2026, Pädagogische Hochschule Wien/TU Dresden/Santarém Polytechnic University, Pädagogische Hochschule Wien (online)
Schluchter, Jan-René (2026): Nachhaltigkeitsbezogene Medienpraktiken von angehenden Lehrer:innen und ihre Bedeutung für Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Impuls in und Moderation der gleichnamigen Session im Rahmen des Online-Barcamps "MUBNE26 - Medienpädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung", am 7. Mai 2026, Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) (online)
Schluchter, Jan-René (2026): Digitaler Kapitalismus und sozial-ökologische (Nicht)Nachhaltigkeit - Perspektiven auf eine kritisch-reflexive Medienbildung. Kurzvortrag im Rahmen des Jour fixe der Initiative “Bildung und digitaler Kapitalismus”, am 16. April 2026 (online) (mit Horst Niesyto)
Schluchter, Jan-René (2026): Medienbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung - Perspektiven auf pädagogische Gestaltungsräume unter den Bedingungen sozio-ökologischer (Nicht)Nachhaltigkeit. Vortrag im Rahmen der Netzwerkveranstaltung „Trainers Training BNE“ zum Thema „BNE in einer digitalisierten Welt“, am 23. März 2026, Energie- und Umweltstation Nürnberg/Evangelische Hochschule Nürnberg/Families for Future Fürth/BNE-Fachstelle Stadt Erlangen/Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der Friedrich-Alexander Universität Nürnberg (FAU), Green Office der TH Nürnberg Georg Simon Ohm/BNE-Fachstelle Stadt Fürth (online)
Schluchter, Jan-René (2026): AI Divide, AI Bias, and Techno-Solutionism – Critical Perspectives on Power, Inclusion, and Educational Equity. Vortrag im Rahmen der ÖFEB (Österreichische Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen)-Sektionstagung „Inklusion, Diversität und soziale Ungleichheit – Inclusion under Threat“, am 16. März 2026, PH Steiermark/Graz (online)