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Nachrichtenarchiv

Im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgruppe "Finanzielle Bildung" der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGÖB) referierte Jun.-Prof. Dr. Michael Weyland am 16.11. in Hamburg zum Thema "Ökonomische Präferenzen und finanzielle Bildung".

Am 13. November 2018 referierte Jun.-Prof. Dr. Michael Weyland bei der Auftaktveranstaltung des Arbeitskreises Schule/ Wirtschaft zum Thema: "Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung unterrichten - aber wie?" in Stuttgart.

„Wie vermittle ich ökonomisches Denken zu Märkten und Institutionen?“ – Diese Leitfrage stand im Mittelpunkt des Workshops zur Hochschuldidaktik bei der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Freiburg. Gemeinsam mit Prof. Dr. Nils Goldschmidt (Universität Siegen) und Dr. Marcus Giamattei (Universität Passau) präsentierte Jun.-Prof. Dr. Michael Weyland innovative didaktische Ansätze zur Gestaltung ökonomischer Lehr-Lern-Prozesse.

Wissenschaftliche Studien bestätigen immer wieder, dass pädagogische Fachkräfte über ein außergewöhnlich hohes Maß an persönlichem Wissen, Können und Engagement verfügen. Sie zeigen jedoch zugleich, dass Pädagogen sehr genau wissen sollten, wie man seine eigenen Verhaltensweisen und Reaktionen im Umgang mit den Heranwachsenden richtig steuert, um nachhaltige Lernerfolge zu erzielen.

Das Team des Städt. Siebengebirgsgymnasiums Bad Honnef hat am 18. Juni das Finale des anspruchsvollsten Businessplan-Wettbewerbs Deutschlands gewonnen.

 

Menschen mit geringerer finanzieller Grundbildung schließen eher teure Kredite ab, überziehen häufiger ihre Kreditlinien, sparen weniger für ihr Alter. Sollte man schon in der Schule eine finanzielle Grundausbildung anbieten?

 

Matthias Sutter, Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn, berichtet über sein aktuelles Forschungsprojekt zur finanziellen Bildung, welches in Kooperation mit der Abteilung Wirtschaftswissenschaften an der PH Ludwigsburg durchgeführt wurde.

Die Vermittlung von „Unternehmergeist“ und lösungsorientiertem Denken an Schulen und Hochschulen ist wichtig, um junge Menschen mit gründungsbezogenen Thematiken vertraut zu machen und sie für eine aktive gesellschaftliche und wirtschaftliche Teilhabe sowie die Übernahme von Verantwortung zu motivieren.

Verhaltensökonomische Experimente sind spätestens seit der Verleihung des Wirtschafts-Nobelpreises 2017 an Richard Thaler in aller Munde. Gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Sutter (Direktor des Max Planck Instituts für Gemeinschaftsgüter, Bonn) und Manuel Froitzheim (Universität Siegen) stellte Jun.-Prof. Dr. Michael Weyland im April seine aktuellen verhaltensökonomischen Forschungsergebnisse im Rahmen von zwei Vorträgen in München (ifo-Institut) und Frankfurt (Deutsche Bundesbank) vor.

Wie kann das neue Schulfach „Wirtschaft/ Berufs- und Studienorientierung“ (WBS) allgemeinbildend gestaltet werden? – Diese Leitfrage stand im Mittelpunkt eines Vortrags zur Zukunft der ökonomischen Bildung in Baden-Württemberg bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Ökonomische Bildung (DeGÖB) in Freiburg.