Projektleitung:
Projektkoordinatorin:
Wissenschaftliches Projektteam:
Kooperationspartner*innen:
Referentin für Transfer und Zusammenarbeit:
Projektassistenz:
Im Rahmen von AP1 wird die organisatorische und strategische Koordination des Projekts sichergestellt. Dazu gehören der Aufbau und die Etablierung der GFT.MINT-Geschäftsstelle als zentrale Koordinations- und Vernetzungsstelle sowie die Einrichtung eines interdisziplinären Konsortiums aus Hochschulen, Bildungsinstitutionen, Wirtschaft und weiteren Partnern. Regelmäßige Netzwerktreffen fördern den Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb des Konsortiums. Darüber hinaus wird eine Verstetigungsstrategie zur langfristigen Verankerung der GFT.MINT-Geschäftsstelle an der Hochschule entwickelt. Den Abschluss bildet eine öffentliche Fachtagung, auf der Ergebnisse aus Wissenschaft und Praxis präsentiert und diskutiert werden.
AP2 umfasst die konzeptionelle Entwicklung, Erprobung und Implementierung der GFT.MINT-Lehr-Lern-Labore. Zunächst wird ein interdisziplinäres Rahmenmodell entwickelt, das die Akteure und Profiteure von GFT.MINT sowie deren Zusammenarbeit systematisch beschreibt. Darauf aufbauend werden die Lehr-Lern-Labore im Rahmen des GFT.MINT-Seminars entwickelt, erprobt und weiterentwickelt. In der anschließenden Implementierungsphase werden die Lehr-Lern-Labore in die Hochschullehre integriert und ihre nachhaltige Nutzung vorbereitet.
AP3 umfasst die Konzeption, Entwicklung, Erprobung und Implementierung der GFT.MINT-Fortbildungen. Zunächst wird ein Rahmenmodell entwickelt, das die Fortbildungsstruktur beschreibt und zentrale Konstrukte als Querschnittsthemen aufgreift sowie deren Übertragung auf weitere Projektbausteine sicherstellt. Darauf aufbauend werden die Fortbildungsformate entwickelt, in einer ersten Iteration erprobt und weiterentwickelt. Im Rahmen von Reflexions- und Design-Hubs werden Wissenschaftlerinnen, Fachdidaktikerinnen, Bildungsakteure sowie Berufsvertreter*innen in den Entwicklungsprozess eingebunden, um die Angebote praxisnah und wissenschaftlich fundiert zu gestalten. Abschließend werden die Fortbildungen implementiert und für den nachhaltigen Einsatz etabliert.
AP4 umfasst die Entwicklung und Umsetzung des Evaluationskonzepts zur wissenschaftlichen Begleitung des Projekts. Zunächst wird ein Rahmenmodell für die Evaluation in Form eines operationalisierten Wirkmodells entwickelt, das die Grundlage für die systematische Erfassung und Bewertung der Projektwirkungen bildet. Die Evaluation der einzelnen Entwicklungs- und Implementierungszyklen erfolgt kontinuierlich und wird in Berichten dokumentiert. Die aufbereiteten Ergebnisse dienen als Grundlage für die Reflexions- und Design-Hubs sowie die Konsortiumssitzungen und unterstützen die datenbasierte Weiterentwicklung der Projektmaßnahmen. Den Abschluss bildet eine fächerübergreifende Gesamtevaluation, die die Wirksamkeit und den Mehrwert des Projekts umfassend bewertet.
AP5 bündelt die Maßnahmen zur Verbreitung, zum Transfer und zur nachhaltigen Nutzung der Projektergebnisse. Zu Beginn werden eine Projekthomepage sowie eine Kooperations- und Materialplattform eingerichtet, um Informationen, Materialien und Austauschmöglichkeiten bereitzustellen. Darauf aufbauend wird ein Disseminationskonzept entwickelt, das die zielgruppengerechte Verbreitung der Projektergebnisse steuert. Die im Projekt entwickelten Materialien werden als offene Bildungsressourcen (OER) für Schulen und weitere Projektpartner aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Den Abschluss bildet eine Herausgeberpublikation zur Abschlusstagung, in der die zentralen Projektergebnisse sowie Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis dokumentiert werden.